▲ Navigation

🛡️ SEPA-Datei Prüf-Tool (detailliert)

Jede Auffälligkeit wird farblich markiert und zeigt wo (XPath/Zeile) sie im XML liegt.
Erklärung: wichtige SEPA-Felder & typische Fehler
  • Gläubiger-ID (Creditor Identifier / CdtrSchmeId ... Othr/Id) identifiziert den Einreicher der Lastschrift eindeutig. Ohne CI wird die Datei meist abgelehnt. Format grob: DE + 2 Prüfziffern + 3 Geschäftsbereich + nationale Kennung (max. 35 Zeichen).
  • Sequenztyp (SeqTp) steuert den Lebenszyklus des Mandats: FRST (Erstlastschrift), RCUR (wiederkehrend), OOFF (einmalig), FNAL (letztmalig). Falscher SeqTp führt häufig zu Bank-Ablehnung.
  • Creditor IBAN/BIC (CdtrAcct/IBAN, optional CdtrAgt/BIC): IBAN ist Pflicht. BIC ist in vielen SEPA-Setups optional – einige Banken verlangen ihn aber noch in bestimmten Szenarien.
  • Requested Collection Date (ReqdColltnDt) ist das Einzugsdatum je PmtInf. Fehlendes/ungültiges Datum kann zur Ablehnung oder Terminverschiebung führen.
  • FRST/RCUR-Logik: innerhalb einer Datei ist FRST nach RCUR für dieselbe Mandatsreferenz meist falsch. Das Tool markiert das als Fehler.
  • Vorlauf (Einreichungsfrist): Warnung, wenn ReqdColltnDt sehr kurzfristig ist. Faustregel: CORE FRST/OOFF ≈ 5 Tage, CORE RCUR/FNAL ≈ 2 Tage, B2B ≈ 1 Tag (abhängig von Bank).
  • CtrlSum: Kontrollsumme im Header muss zur Summe aller Einzelbeträge passen – Abweichungen führen oft zur Bank-Ablehnung.
  • Mandatsdatum (DtOfSgntr) muss ein gültiges Datum sein (YYYY-MM-DD). Je nach Bank/Schema ist es zwingend.
SEPA XML hochladen (pain.001 / pain.008)
Hinweis: Anzeige der XML-Zeilen funktioniert nur, wenn die XML Zeilenumbrüche enthält.